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Was ist eine Immobilienfinanzierung?
By Mabre | Mai 24, 2007
Eine Immobilie ist, korrekt aus der lateinischen Sprache übersetzt, eine nicht bewegliche Sache und im allgemeinen Sprachgebrauch eine Wohnung, ein Haus, ein Grundstück, oder ähnliches. Eine Immobilienfinanzierung stellt nun gleichsam eine Bezahlung des entsprechenden Objektes dar und zwar in der Gesamtheit.
Eine Immobilienfinanzierung ist also notwendiger Bestandteil bei der Errichtung von Bauwerken und gliedert sich selbst in zwei Bereiche. Es wird zwischen den so genannten Eigenmitteln, dem Eigenkapital und dem Fremdfinanzierungsanteil, dem Fremdkapital unterschieden. Eigenkapital ist, wie der Name ja nun auch schon deutlich macht, jenes Geld, welches der Bauherr selber aufbringt und ihn die Erstellung des Objektes einfließen lässt.
Der Rest wird „ fremd finanziert“, was so viel bedeutet wie die Aufbringung des restlichen Kapitals durch potente Geldgeber, wie zum Beispiel Banken. Banken bieten in diesem Zusammenhang Bausparverträge an, geben Baudarlehen aus, oder beleihen die noch nicht fertig gestellte Immobilie im Voraus mit einem Hypothekendarlehen.
So lange dieses fremde Kapital einer kompletten Immobilienfinanzierung nicht zurückgezahlt wurde, gibt es für das Geldgebende Institut ein Pfandrecht, was das Darlehen absichert und so die Immobilie ganz oder teilweise an eben dies Institut abtritt.
Eine gelungene und kaufmännisch sinnvolle Immobilienfinanzierung ist es, wenn man Laufzeiten beachtet, steuerliche Vorteile nutzt, die eigentlichen Finanzierungskosten (Darlehenszinsen) gering hält und alle verfügbaren Fördermittel ausschöpft. Kurzum, eine Immobilienfinanzierung ist die umfassende Form der Bezahlung von Grundstücken und Bauwerken.
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