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Handy ohne Schufa
By Mabre | Juli 24, 2007
Es gibt viele verschiedene Gründe, warum jemand einen Negativeintrag in der Schufa hat. Zwei Beispiele dafür sind die Kündigung eines Kredites, egal, auf welche Höhe er sich belief, oder die eine Girokontos. Wurden diese Kündigungen von Seiten der Bank ausgelöst, wird dies in der Schufa eingetragen und verhindert künftig nahezu alle Käufe, die einer Auskunft der Schufa verbunden sind.
Doch ein Handy gehört für viele Menschen zum Alltag und ist für sie ein lebenswichtiges Utensil. Nun haben sich die Mobilfunkbetreiber etwas einfallen lassen. So gibt es bestimmte Tarife einiger Anbieter, bei deren Abschluss eine Überprüfung des Kunden weniger streng genommen wird, als bei anderen, so genannte Handys ohne Schufa. Eine andere Möglichkeit, die häufiger zum Einsatz kommt, ist das Hinterlegen einer Kaution. Dabei übergibt der Kunde dem Mobilfunkbetreiber eine bestimmte, vorher fest vereinbarte Summe, die er in der Regel nach zwölf Monaten wieder ausgezahlt bekommt. Natürlich nur unter der Voraussetzung, dass der Kunde seine Rechnungen immer pünktlich bezahlt hat.
Eine dritte Möglichkeit ist die Nutzung von Prepaid Karten. Dabei muss sich der Interessent ein Handy selbst kaufen und bekommt vom Mobilfunkbetreiber eine SIM Karte. Auf ihr ist ein bestimmtes Guthaben vorhanden, das nach und nach abtelefoniert werden kann.
Der Vorteil dabei ist die fehlende Bindung an einen Netzbetreiber (Anbieter kann jederzeit gewechselt werden). Außerdem ist die ständige Kostenkontrolle sehr gut.
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