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Die Weiterbildung
By Torsten | Juli 26, 2007
In einer schnelllebigen Zeit wie in der heutigen ist es wichtig, gerade auf dem Arbeitsmarkt immer auf dem aktuellen Stand zu sein. Um dies zu gewährleisten sind in den vergangenen Jahren etliche freie Träger für Fortbildungen und Weiterbildungen auf dem Markt aufgetaucht. Viele von diesen konnten sich allerdings nicht halten und so existieren nur noch die großen von ihnen, wie z.B. Akademie Überlingen, Oskar Kämmer oder Teutloff.
Staatliche Behörden wie das Arbeitsamt, die kommunale Beschäftigungsagentur und die Arge, eine Unterform des Arbeitsamtes, vergeben so genannte Bildungsgutscheine an Arbeitslose, die es ermöglichen, an diesen Fortbildungen teilzunehmen. Dennoch ist es sehr schwer, auch trotz dieser Maßnahmen, wieder einen Einstieg in den Arbeitsmarkt zu finden.
Das Problem bei diesen Weiterbildungen ist ganz einfach, dass es oftmals ältere Menschen betrifft, die dann innerhalb kürzester Zeit lernen sollen, wie man einen PC bedient und mit den jeweiligen Programmen von Windows umgeht. Da aber gerade ältere Arbeitslose meist nicht mal einen PC im eigenen Haushalt stehen haben, oder diesen nur zu Schreiben in einem Wordprogramm benutzen, ist es nicht möglich, das Wissen derart auf den neusten Stand zu bringen, dass eine Vermittlung auf dem Arbeitsmarkt von Chancen gekrönt ist. Denn nur in Word schreiben ist eine Sache. Da aber alle Welt großen Wert auf die DIN – Normen legt, fangen da die ersten Probleme schon an. Dazu kommt dann die Auswahl der Schriftarten, Schriftgrößen etc. Da dies nur mit Symbolen gekennzeichnet ist, die dem unbedarften User einfach nur wie Hyroglyphen erscheinen, kann also von einer solchen Weiterbildung nicht wirklich viel erwartet werden.
Ein weiteres Problem ist, dass auch einige Arbeitgeber nicht viel auf die dort erworbenen Zertifikate und Kenntnisse geben, eben auch darum, weil bekannt ist, dass auf Grund der oben genannten Probleme, das notwendige Wissen nicht vollständig vermittelt werden kann.
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