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Verkannt-freie Werbeplätze in Abi-Zeitungen

By Torsten | August 23, 2007

Wer recht günstig Werbung unter jungem Volk verstreuen möchte, dem sollten die jedes Jahr grassierenden Abi-Zeitungen oder überhaupt, die Schülerzeitungen nicht verborgen bleiben.
Viele dieser selbstgebauten Zeitungen erscheinen mindestens einmal im Jahr, wenn es Abschluss-Zeitungen sind, bzw. mehrmals im Jahr, wenn es sich um turnusmäßig erscheinende Zeitungen handelt.
Hier kann man recht günstig halbe, viertel oder ganze Seiten zu Werbezwecken bekommen, die häufig auch in Farbe zu fertigen sind.
Mit Hilfe dieser Zeitungen kann man gerade das für Werbung sehr empfängliche junge Gemüse aus dem Beet locken. Natürlich muss der Werbeinhalt auch zu diesem Klientel passen. Man sollte da schon wissen, was man da bewirbt. Kunststoffrohre kommen bei Abiturienten nicht so unbedingt an.
Aber jede Art von Unterhaltungselektronik, Rollerzubehör, Kleidung oder Sonnebrillen können da schon einmal den Stein zum Rollen bringen.
Nebenbei sorgt man als Zeitungs-Sponsor dafür, das die Schülerzeitungen erhalten bleiben und nicht irgendwann in der Versenkung verschwinden. Die Rückseiten oder Deckel der Zeitungen sind immer heiß begehrt, weil das, neben dem Frontmotiv die häufigst angesehenen Seiten sind. Und, wenn sonst alles in schwarz-weiß ist: der Einband dieser Druckerzeugnisse ist zu 98 Prozent farbig. Das macht gerade die Rückseite wieder besonders attraktiv.
So machen sich also mindestens einmal im Jahr Schüler auf, freie Werbeplätze in ihren Zeitungen an den Mann oder an die Frau zu bringen. Im Normalfall geschieht das bei Abschlusszeitungen spätestens im Januar eines Jahres für die folgenden Abschlussklassen.
Sie wissen auch, wie stark die Zeitungen werden, wer noch wirbt und vor allen Dingen, wie preisaufwendig die Anzeigen sind.

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