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Washington, nicht nur eine Stadt, sondern auch ein Bundesstaat
By abel-translations | Dezember 2, 2007
Der Bundesstaat Washington liegt im Nordwesten der Vereinigten Staaten, grenzend an Kanada, Idaho und Oregon. Der 42. Bundesstaat der USA wurde am 11. November 1889 in die Union aufgenommen. Das Gebiet des heutigen Washington wurde vor Besiedlung durch die Weißen von zahlreichen Indianerstämmen bewohnt, darunter die Nez Percé und die Wallawalla.
Der erste Europäer in der Region war im Jahr 1775 der Spanier Bruno Heceta, der das Gebiet sogleich für Spanien in Besitz nahm. Durch das Nootka Agreement, welches von Großbritannien und Spanien vereinbart wurde, kamen auch die Briten in die Gegend um Pelztiere zu jagen und dort zu handeln. Später interessierten sich auch die Amerikaner für das Gebiet, welches auch von der Lewis und Clark Expedition erkundet wurde. Durch das steigende Interesse der Amerikaner und deren Besiedlung in diesem Gebiet entschlossen sich Großbritannien und die USA schließlich im Jahr 1818 dazu, dass sie das Gebiet 10 Jahre lang gemeinsam verwalten. Erst 1853 wurde Washington eigenständiges Territorium der Vereinigten Staaten.
Die wichtigsten Faktoren für das Bruttoinlandsprodukt des Bundesstaates Washington sind die Forstwirtschaft, die Fischerei, die Landwirtschaft, der Bergbau sowie der Industriesektor, hier namentlich Transportfahrzeuge der Luft- und Raumfahrt, Holzprodukte und Papier. Die Naturliebhaber unter den Touristen, die den Bundesstaat besuchen, werden von den zahlreichen Nationalparks und Erholungsgebieten begeistert sein. Doch auch viele historische Stätten bieten beliebte Anziehungspunkte, hier wird vor allem auf die Geschichte der Pioniere und die Geschichte der Indianer eingegangen.
Um diese historischen Stätten richtig genießen zu können und um das einmalige Flair Washingtons einsaugen zu können, sollte man der englischen Sprache mächtig sein. Doch das in der Schule erworbene Englisch reicht hier im Normalfall nicht aus und auch Sprachkurse an Volkshochschulen oder ähnlichen Institutionen bringen häufig nicht den gewünschten Erfolg. Deshalb hat Lerntrainer Paul Kutilin eine neue Methode des Englisch-Lernens entwickelt, welche auf den neuesten Erkenntnissen der Gehirnforschung basiert.
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