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Gel gefüllte Brustimplantate
By markusm | Dezember 27, 2007
Brustvergrößerungen sind im laufe der Jahre ein immer beliebteres Thema geworden, welches von der Gesellschaft im Bereich der ästhetischen Operationen akzeptiert werden.
Eine Brustvergrößerung durch Gel-gefüllte Brustimplantate wird meist aus ästhetischen, doch oftmals auch aus medizinischen Gründen empfohlen und auch durchgeführt, denn diese Methode ist mitunter die sicherste und auch erfolgsversprechende Operation. Die Psyche einer Frau durch Fehlbildung bzw. einer zu kleinen Brust kann durch eine solche Operation sehr gestärkt werden.
Negative Auswirkungen auf Schwangerschaft oder Stillen haben Gel gefüllte Brustimplantate keine. Die zwei- bis dreistündigen Operationen, bei denen die Implantate eingesetzt werden, werden überwiegend unter Vollnarkose vom Facharzt durchgeführt. Durch einen Hautschnitt wird das Brustgewebe geöffnet und angehoben, um eine Implantattasche zu bilden, in die das Implantat unter- oder oberhalb des Brustmuskels eingepasst werden kann. Der Hautschnitt kann in der Unterbrustfalte, durch den Warzenhof aber auch in der Achselhöhle erfolgen und ist dadurch nach Verheilung der Wunde nicht mehr sichtbar. Die Hüllen, die mit Gel gefüllt sind bestehen meistens aus weichem Silikon und sind in symmetrischer oder asymmetrischer Form, welche die Form der Brust natürlich nachbilden. Die beste Ansicht der Implantate vor der Operation bieten die Gelimplantate, mit denen auch die Brust besser geformt werden kann. Die Gefahr eines Defektes der Einlage ist durch die sichere Hülle sehr gering. Wo früher Diskussionen über das Auslaufen der Einlagen geführt wurden, ist dieses Problem durch die Weiterentwicklung überwiegend behoben. Durch einen starken Stoß oder Verschleiß, kann es doch einmal zum Platzen und Auslaufen des Implantats kommen. Durch die sofortige Veränderung der Brustform ist dies jedoch gleich zu merken. Das Implantat sollte schnellstmöglich entfernt werden.
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