Insidepops-Blog  Artikelverzeichnis

About Me

Put something about you here by editing the right sidebar.

Blogroll

Search


« | Home | »

Schmuck ist Liebling der Frauen

By schmuckelster | Dezember 27, 2007

Die meisten Frauen betrachten Schmuck mit Edelsteinen als besonders schön. Edelsteine sind als Minerale, also natürliche Bestandteile der festen Erdkruste, im Laufe der Erdgeschichte entstanden. Man unterscheidet weltweit etwa 2500 verschiedene Mineralienarten. Davon werden heutzutage nur rund 70 als Edelsteine in der Schmuckherstellung eingesetzt. Aus der Vorsilbe „edel“ geht schon hervor, dass Edelsteine etwas Besonderes sind, weil sie meist sehr selten zu finden sind. Sie sind außerdem von besonderer Schönheit und zeichnen sich durch eine große mechanische Festigkeit aus.

Als Rohsteine sehen die meisten Edelsteine eher unspektakulär aus. Um ihre Schönheit herauszuarbeiten, werden Edelsteine heute auf viele verschiedene Arten Formen geschliffen, um durch eine verstärkte Lichtreflexion der Facetten den Glanz zu steigern. Die Qualität eines geschliffenen Edelsteins bestimmt man mit verschiedenen Kriterien, die seinen Wert bestimmen. Diese Kriterien sind beim Diamanten, und nach diesem Beispiel auch bei anderen kostbaren Edelsteinen, die vier „C“: Karat/Gewicht, Clarity/Reinheit, Colour/Farbe und Cut/Schliff.

Gelegentlich werden Edelsteine einer Behandlung mit Wärme oder radioaktiver Strahlung ausgesetzt, um ihre Farbe zu verändern oder zu intensivieren. Für die Bewertung eines Edelsteins ist es wesentlich, ob er natürlich, also unbehandelt ist, oder einer Behandlung unterzogen wurde. Da der Laie nicht erkennen kann, ob es sich um einen behandelten oder unbehandelten Edelstein handelt, müssen behandelte Edelsteine im Verkauf entsprechend gekennzeichnet sein.

Die synthetische Herstellung von Schmucksteinen ist heutzutage so gut, dass selbst für den Kenner schwierig ist, einen solchen künstlichen Stein vom natürlichen zu unterscheiden. Besonders hoch ist die Qualität der synthetischen Diamanten, der so genannten Zirkonia. Dadurch wird es ermöglicht, sofern es einem nur auf die Wirkung des Schmucks als Zierde ankommt und nicht auf den materiellen Wert, dekorative Schmuckstücke relativ preiswert zu erstehen, so dass manche Frauen Schmuckstücke tragen können, die sie nicht besitzen würden, wenn sie mit echten Edelsteinen hergestellt wären.

Schon die Griechen und Römer stellten Schmuck mit Edelsteinen her, um die hochgestellten und wohlhabenden Frauen zu schmücken. Die Tradition der „Kronjuwelen“ soll auf Kaiser Konstantin zurückgehen, der der Erste gewesen sein soll, der seine Kaiserkrone mit Edelsteinen verzieren ließ.

Topics: Allgemein | No Comments »

Comments