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Letzter Ausweg: Eigenhaartransplantation

By shyne | Januar 30, 2008

Haarausfall zu bekämpfen ist nicht einfach. Es gibt Fälle, da ist das medikamentös nicht möglich, z.B. bei gewissen hormonellen oder erblichen Erkrankungen oder nach einem Unfall, wenn die Haarwurzel zerstört wurden. In solchen Fällen bewirken Medikamente und „Wundermittel“ der Werbung gar nichts.

Es gibt Ansätze wie „Haarwachstum durch Genmanipulation“ bei denen man versucht ein so genanntes „Wundermittel“ zu entwickeln um auch erblich bedingten Haarausfall zu stoppen, aber diese Ansätze sind erst in Jahrzehnten marktreif. Außerdem ist das Langzeitresultat nicht abzuschätzen.

Wer mit der „Glatze“ oder den kahlen Stellen nicht leben möchte, weil es sich damit unwohl fühlt, muss tief in die Tasche greifen aber es gibt eine Lösung. Die Haartransplantation ist eine bewährte aber moderne Methode. Dabei werden die eigenen Haare geschickt umverteilt, sodass kahle Stellen verschwinden.

Bei der Eigenhaartransplantation werden die eigenen Haarwurzel meist aus dem Hinterkopf in die kahlen Stellen umgepflanzt. Die Erfolgsaussichten sind gut. Das Besondere an diesen „neuen“ Haaren ist, dass sie nicht mehr angreifbar sind aufgrund von besonderen Eigenschaften. Deshalb muss man nicht befürchten, dass diese Haare ebenfalls ausfallen. Eine genaue Beratung über Risiken, Möglichkeiten und Grenzen der Behandlung bekommen Sie bei einem Arzt. Es ist empfehlenswert sich eine neutrale Beratung einzuholen, nicht nur von dem Arzt, bei dem man sich behandeln lässt. Die Behandlung sollte bei einem Spezialisten durchgeführt werden. Man sollte nicht zu viel „sparen“ und auf gute Qualität achten.

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