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Selbstständigkeit als Chance

By MarieK | August 20, 2008

Sich selbstständig machen – dieser Einfall hatte sicher fast jeder Mensch schon einmal. Man ist sein eigener Chef, kann sich seinen Aufgabenbereich nach eigenem Ermessen selbsttätig einteilen und man macht Dinge, die einem gewiss Vergnügen machen. Im idealsten Fall macht man hierbei seinen Freizeitspaß zu seinem Job. Häufig ist der Weg in die Selbstständigkeit gleichfalls ein Ausweg aus der Erwerbslosigkeit und ermöglicht damit die Chance auf eine bessere Finanzsituation. Doch der Weg in die Selbstständigkeit hat gleichfalls bestimmte Risikofaktoren und beansprucht speziell in den ersten Monaten, selten sogar längere Zeit, viele Arbeitsaufwand und Kraft. Am Anfang steht nämlich die Kundenwerbung, die Behördengänge und am Ende die Buchführung und für die Rechnungserstellung. Auch müssen eine Menge von rechtlichen Fragen erlernt werden. Diese nicht so einfachen unterschiedlichen Anfangsaufgaben erzeugen bei manchen Angst und ergänzend entwickelt sich die Angst, dass die Existenzgründung scheitert und am Ende nur Ausgaben entstanden sind. Mittels einer vorherigen Planung und einer guten Geschäftsidee ist das Risiko allerdings überschaubar. Am Anfang einer Unternehmensgründung steht aber zuerst die Frage, ob sich die ausgedachte Idee zur Firmengründung überhaupt rechnen wird und von wem das Kapital für den Firmenstart kommen soll. Banken geben nur ein finanzielles Startguthaben, falls nur wenige Sicherheiten und eigenes Kapital besteht. Das Gespräch mit den Finanzhäusern sollte man dehalb gut einfädeln und glaubwürdig auftreten. Hauptsächlich sollte man von seiner Geschäftsidee auch selbst zufrieden sein, anderenfalls kann man auch den Kreditzuständigen nicht überzeugen. Die Voraussetzung für die Verhandlungen mit den Finanzhäusern bildet der Businessplan. Er enthält neben der genau ausformulierten Geschäftsidee sämtliche volkswirtschaftlichen Punkte, wie z.B. alle vermutlich auftretenden monatlichen variablen und immer wiederkehrende Kostenaufwendungen und der erwartete Umsatz. An diesem guten Businessplan zeigt der Bank, dass der Existenzgründer sich tiefgreifend mit der Planung seiner Idee beschäftigt hat und ist so eher gewillt, einen Kredit zu geben. abgesehen von dem allgemeinen wirtschaftlichen Risiko, dass die Gründung einer Existenz nach sich zieht, entwickelt sich die Gefahr, während eines Unfalls die Firma nicht mehr weiter machen zu können. Es wäre darum sehr ratsam eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu haben, um im eintretenden Fall nicht auf staatliche Unterstützung angewiesen zu sein. Auch um die gesamten Versicherungen sollte sich Gründer eines Betriebes selbst kümmern. Besonders; Insbesondere eine lange Erkrankung kann eine immense Finanzbelastung zur Folge hat.

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