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Zurrgurt und Kompressor sind ganz unterschiedliche Werkzeuge aus der Betriebstechnik
By Zootwoman | September 29, 2008
Er gibt Halt und fixiert selbst schwere Lasten an einer Stelle: Der Zurrgurt. Zumeist wird er auf mobilen Untersätzen wie Lkws, Eisenbahnen oder Flugzeugen eingesetzt, um Gegenstände bei Beschleunigungs- oder Bremsmanövern festzuhalten. Selbst unförmige und Schwere Lasten können mit dieser Vorrichtung gesichert werden. Ein guter Zurrgurt besteht aus absolut reißfesten Materialen, häufig aus Polyestergewebe. Qualitätsware aus dem Fachhandel für Betriebstechnik entspricht in der Regel sogar DIN-Normen oder wurde von einem technischen Überwachungsdienst zugelassen. Für Unternehmen aus dem Transportgewerbe ist dies ein wichtiger Faktor, denn nur wenn die Fracht nach geltenden Regeln und Gesetzen gesichert ist, haften bei Unfällen auch die Versicherungen. Mit selbstgebastelten Stricken oder Tauen dürfte man im Ernstfall schlechte Karten bei seinem Versicherer haben. Neben der Materialqualität der Gurte spielen auch die Verschlüsse, die auch Ratschen genannt werden, eine wichtige Rolle.
Während die Zurrgurte einfache und recht preiswerte Vertreter aus dem Sortiment der Betriebstechnik sind, handelt es sich bei einem Kompressor um ein ganz anderes Kaliber. Denn Kompressoren sind komplexe elektronische Geräte, die beispielsweise dazu verwendet werden, Maschinen anzutreiben. Es gibt Kompressoren in unterschiedlichen Größen- und Leistungsklassen. Dabei basieren alle Geräte auf dem gleichen Prinzip: sie verdichten das Volumen von Gasen, um dadurch einen erhöhten Druck zu erzielen.
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