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Monika – von der Jugendarbeiterin zum Webdesigner

By Torsten | Juni 30, 2009

Wer Scrapbooking und Monika als gemeinsame Begriffe in die Suchmaschinen füttert, der stolpert über eine lustige Wienerin, die das Webdesign als ihre Passion bezeichnet. Sie hat viele Berufe, doch das Webdesign hat sie so gefesselt, dass sie es zuerst als Hobby betrieb. Sehr schnell erkannte sie, dass der Bedarf an guten und kreativen Scrapbooking Layouts enorm hoch ist und man damit gut seinen Lebensunterhalt verdienen kann. Und wer bringt nicht Beruf und Hobby gern unter einen Hut?

Neben dem Scrapbooking erschloss sich Monika Thon- Soun auch das Weblogger Dasein. Hier kann sie auch ihren unglaublichen Humor ausleben, was schon ein Blick auf ihre Selbstdarstellung in ihrem WordPress Magazin beweist. Das WordPress Magazin war der zweite Faktor, der sie zum Webdesign brachte. Es bietet viel Spielraum für die Umsetzung kreativer Ideen bei der äußeren Gestaltung. Dass CSS und XHTML ihre Spezialgebiete sind, zeigt schon, dass der Satz, sie stehe bei der Programmierung oft vor einem Rätsel, nur mit einem schelmischen Augenzwinkern ihrerseits zu genießen ist.

Auch bei den interessanten Scrapbooking Layouts zeigt sie, dass ihr Kollege Computer und sein Hilfsmittel Software zur digitalen Fotobearbeitung alle Geheimnisse verraten haben müssen. Das gilt natürlich gleichermaßen für den Umgang mit der Digitalkamera, ohne deren Aufnahmen ihre Webdesigns kaum denkbar wären. Damit hat die ehemalige Jugendarbeiterin aufgeräumt mit dem landläufigen Vorurteil, dass gute Scrapbooking Arbeiten nur mit Schere und Leim auf traditionelle Weise zu bewerkstelligen wären. Sie setzt im Auftrag der Kunden alle möglichen Objekte gekonnt in Szene, egal um welche Art von Motiv oder Zielstellung es sich handelt.

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