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Prepaid-Kreditkarte
By Torsten | Juli 7, 2009
Eine Kreditkarte erleichtert besonders im Internet das Einkaufen. Oder schon mal versucht, in ausländischen Shops auf Rechnung einzukaufen? Viele deutsche Shops bieten zwar die Zahlung per Lastschrift und Abbuchung vom Girokonto an, wobei jedoch die Ware erst nach der Buchung des Betrages versendet wird. Mit diesem Buchungsvorgang gehen bereits bis zu drei Tage Wartezeit ins Land. Viele Verbraucher können sich aus Datenschutzgründen zudem nicht damit anfreunden, über das Web eine Einzugsermächtigung vom Girokonto abzugeben und sollen damit nicht ganz Unrecht behalten: die Internetkriminalität erreicht jedes Jahr neue Höhen. Dabei mag zwar der Bezahlvorgang über eine verschlüsselte Verbindung beim Anbieter erfolgen, aber auf dem Rechner haben sich vielleicht längst kleine Spione fest gesetzt.
Mit der Kreditkarte zahlt man hingegen beruhigter im Web und kann seine Daten zudem auf Dauer im Lieblingsshop hinterlegen. Bei den in Deutschland ausgegebenen Kreditkarten handelt es sich dabei um Chargekarten oder auch um Prepaidkarten. Die Chargekarte gewährt einen zinsfreien Kredit über eine Laufzeit von 30 Tagen und wird meist am Monatsanfang in voller Höhe vom Girokonto abgebucht. Die Prepaidkreditkarte hingegen muss erst durch eine Überweisung vom Giro- auf das Kartenkonto mit einem Guthaben gefüllt werden. Die Prepaidkarte zeigt sich mit ihrem System auch gegen Betrug gewappnet und kann über ihr Kontingent hinaus nicht belastet werden. Über das Internet kann eine Mastercard Prepaid Card sogar kostenlos bestellt werden und dient wie die herkömmliche Chargekarte in über 200 Ländern und an mehr als 30 Millionen Akzeptanzstellen als gern gesehenes Zahlungsmittel. Spätestens vor dem Urlaub oder der nächsten Onlinebestellung lohnt sich ein Blick ins Web – die Kreditkarte ist in wenigen Minuten bestellt!
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