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Was macht Superfonds so besonders?

By stefanborn | November 16, 2009

Beste Fonds, Top-Fonds, Super Fonds. Alles Begriffe die den neuesten Investmentfonds beschreiben sollen. Doch was macht ihn so besonders, den Superfonds?

Diese neueste Fondsklasse ist ein Ableger des Hedge Fonds. Zumindest unterliegt er, genau wie der Hedge Fonds, keinen Anlagerichtlinien, so dass bei der Zusammenstellung des Investmentfonds auf eine sehr große Vielfalt zurückgegriffen werden kann. Dies lässt eine sehr breite Streuung zu. Normalerweise heißt es, dass eine breite Streuung sehr gut ist, da sie das Verlustrisiko minimiert und Ertragsaussichten bessern kann. Doch bei alles Zuversicht, braucht diese breite Streuung fähige Fondsmanager, die das ganze Spektrum der verschiedenen Fonds beherrschen und über ein großes Wissen verfügen, diese verschiedenen und mitunter auch gegensätzlichen Fonds in einem Depot zusammenfügen zu können. Ein aktives Management soll dazu genutzt werden, dass niemals Verluste, sondern immer nur Erträge, und nach Möglichkeit in zweistelliger Höhe, erzielt werden.

In den letzten Jahren sind die Anlagestrategien der Universitäten Harvard und Yale durch eine besonders gute Risikostreuung aufgefallen. So sehen diese Strategien nicht nur eine Investition in Aktien, Anleihen und Bankguthaben, sondern auch in Rohstoffen, Private Equity und Hedge Fonds vor. Durch ihre Art der Streuung könnten diese Strategien als Vorlage für zukünftige Superfonds werden und somit die Theorie, der niemals Verluste, sondern immer Erträge erwirtschaftenden Superfonds in die Praxis umgesetzt werden. Doch wird immer ein Restrisiko bleiben, welches man bei jeder Investition haben wird.

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