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Guter Schlaf im Wasserbett
By findur | Dezember 16, 2009
Schlaf ist so unabdingbar wie das Atmen und die Nahrungsaufnahme. Aber gesunder Schlaf ist noch wichtiger als das bloße Augenschließen und träumen. Denn schon ein altes Sprichwort besagt, dass man so liegt, wie man sich bettet, was bedeutet, dass derjenige, der auf einer guten Matratze liegt auch einen angenehmen Schlaf hat. Im Umkehrschluss sind schlechte Matratzen, wie es sie heutzutage in Massen von Matratzendiscounter zu Billigpreisen gibt, nicht gut für den Schlaf. Wer schon einmal eine billige Matratze mit Federkern oder aus Schaumstoff besaß, weiß um den Wahrheitsgehalt dieses alten Sprichworts. Häufig machen sich schon nach einigen Monaten Zerfallserscheinungen durch kaputte Federn oder durchgelegenen Schaumstoff bemerkbar und ehe man sich versieht, muss man eine neue Matratze kaufen, weil man auf der alten Rückenschmerzen bekommt. Das hängt damit zusammen, dass der Rücken auf einer durchgelegenen Matratze nicht mehr optimal gestützt wird und unser Rücken die Arbeit der Matratze im Schlaf übernehmen muss. Das bringt zwei Nachteile mit sich. Zum einen bekommt man davon Verspannungen und zum anderen kann sich der Körper in dieser Phase nicht optimal erholen. Vermeiden kann man dieses Trauerspiel mit Wasserbetten, die den Vorteil haben, dass das Matratzeninnere, also das Wasser, flexibel ist. Dadurch wird es von den schweren Körperteilen genau dorthin verdrängt, wo es benötigt wird und stützt diese Partien. Dass ein Wasserbett temperiert wird, hat einen weiteren Vorteil gegenüber herkömmlichen Matratzen aus Latex oder Schaumstoff. Durch die Wärme können die Muskeln unseres Körpers im Schlaf viel besser entspannen, was Verspannungen vom Alltag über Nacht verschwinden lässt. Wenn man seinem Körper mal etwas gutes tun möchte, ist ein Wasserbett für dieses Vorhaben genau das richtige.
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