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Notebook trotz Schufa-Eintrag! Wie ist dies möglich?

By telelino2 | Februar 23, 2010

Da eine steigende Anzahl von Personen einen negativen Schufa-Eintrag hat, findet man bei vielen Unternehmen und Händlern eine Reorganisation ihrer Angebote für den Verkauf. Deswegen muss umdenken, wer in der heutigen Zeit Umsatz generieren will. Vermehrt findet man daher Angebote im Mobilfunkbereich, die einen Handyvertrag inklusive Notebook anbieten, obwohl ein negativer Schufa-Eintrag besteht. Das ist wirklich der Fall. Jedoch sollen hier, um die Thematik vollständig ins richtige Licht zu stellen, die meist bestehenden Fragen was ein Schufaeintrag wirklich ist und was er eigentlich ausmacht, aber auch die Feststellung, dass der Slogan “Handy trotz Schufa” oder “Handy ohne Schufa” nicht ganz korrekt ist, erläutert werden.

“Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung” ist die richtige Benennung für die Abkürzung Schufa. Ins Leben gerufen wurde dieser eingetragene Verein (e.V.) mit Sitz in Wiesbaden im Jahr 1927. Eine Gewährleistung über die Bonität einzelner Bürger soll er Unternehmen bieten. Um eine Vorabprüfung über die Zahlungsmoral ihrer Kunden einzuholen, verwenden auch die großen Netzbetreiber T-Mobile, O2, Vodafone und E-Plus die gegebene Informationsmöglichkeit. Um über die Zahlungsmoral eines jeden Bürgers Auskunft geben zu können, gibt es Informationen die Aufschluss über sein generelles Verhalten bei Zahlungen geben. Etwas Nachteiliges stellt ein Schufaeintrag regelmäßig nur dar, wenn man zuvor seinen Zahlungen nicht pünktlich nach kam. Mit diesen Informationen entscheidet also letzten Endes der Vertragsanbieter, ob dieser mit einem neuen Kunden einen Mobilfunk-Vertrag mit Laptop eingeht oder nicht. Denn ist die Kreditwürdigkeit oder Bonität eines Kunden zu niedrig, so ist er nicht in der Lage Dienstleistungen, Services oder anderen Finanzierungen nachzukommen. Mit wem sie sich einlassen, um ausfallenden Rechnungszahlungen vorzubeugen, können sich Handyshops oder Händler und Vertragsanbieter so zuvor informieren.

Veranschaulichen wir das mit einem einfachen Beispiels. Sie haben als Kunde in einem Handyshop oder Handyonlineshop einen Mobilfunk-Vertrag mit Laptop gefunden, der Ihnen zusagt. Im nächsten Schritt nimmt man dann Ihre personenbezogenen Daten auf. Nachdem Ihre persönlichen Daten in den Computer eingegeben worden sind, übermittelt man diese weiter an den Netzbetreiber. Dieser für Ihren Mobilfunkvertrag zuständige Netzbetreiber wird dann Ihre gespeicherten Daten bei der Schufa abfragen und Ihre Kreditwürdigkeit prüfen. Dem Vertragsabschluss steht nun nichts mehr im Wege, wenn es dabei zu keiner schlechten Überraschung kommt. Weisen Sie allerdings negative Einträge bei den vergangenen Zahlungseingängen auf, so wird der Netzbetreiber den Mobilfunk-Vertrag nicht genehmigen und Sie als neuen Kunden ablehnen.

Die Angebote “Laptop trotz Schufa” oder “Laptop ohne Schufa” kommen gerade jetzt ins Spiel. Hierbei geht Der Trend zu den Mobilfunkhändlern, die auf die Kunden mit einer niedrigen Kreditfähigkeit ausgerichtet sind. Dementsprechend wird der Laptop ohne Schufa und Mobilfunkvertrag gerade dort angeboten. Was das aber in jedem Fall nicht bedeutet, dass Ihr Mobilfunkvertrag dort automatisch zugelassen wird. Die Bewilligungsgrenzen aller Vertragsanbieter, die in der Regel verschieden ausfallen, werden vom Mobilfunkhändler überprüft. Lehnt also ein Netzbetreiber Ihnen den Eintritt in seine Klientel ab, so heißt das nicht, dass alle Betreiber Sie nicht annehmen. Die Wahrscheinlichkeit einen Mobilfunk-Vertrag inklusive Laptop zu bekommen, ist hier auch nicht garantiert, Ihre Chancen vergrößern sich allerdings beträchtlich.

Weitere Vertragsarten, die den Eintritt in die mobile Welt inclusive Notebook ermöglichen, existieren darüber hinaus in der Zwischenzeit auch noch. Weitere Strategien haben sich entwickelt, gerade aufgrund der bereits zu Beginn erwähnten ansteigenden negativen Schufaeinträge. Die Bezeichnung dafür ist auch Kompromissvertrag oder Vertrauensvertrag.

Einen Vertrag auf Probe bekommen dabei Kunden, die einen negativen Schufaeintrag haben. Über einen Zeitraum von drei Monaten muss sich dabei ein solcher Kunde die Gunst der Mobilfunkhändler und Netzbetreiber erarbeiten. Die Chance auf einen Vertrag inklusive Notebook zu wechseln besteht, wenn die Zahlungen regelmäßig gemacht werden.

Mit dem so genannten Kautionsvertrag gibt es noch eine weitere Chance. Der Vertrag wird dabei nur abgeschlossen, wenn eine Kaution zwischen 80 – 400 EUR hinterlegt wird. Das Ausfallrisiko soll damit so gering wie irgend möglich gemacht werden. Was man dabei auch nicht außer Acht lassen sollte, dass man dafür ein gutes Mobilgerät oder ein Netbook ohne Mobilfunk-Vertrag erstehen könnte. In diesem Fall bleibt aber auch der Vorzug eines interessanten Mobilfunk-Vertrags aus.

Das Internet zeigt Ihnen jede Menge Möglichkeiten der Auswahl, falls Sie auf der Suche nach derartigen Mobilfunk-Händlern und Vertragsanbietern sind.

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