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Handyvertrag mit Freiminuten

By telelino2 | Februar 25, 2010

Jede abtelefonierte Takteinheit wird bei den üblichen Mobilfunk-Verträgen getrennt berechnet. Ein kostspieliger Tarif für alle alle die viel telefonieren. Alle alle die viel telefonieren können erhebliche Kosten einsparen, wenn sie ein anderes Tarifmodell wählen. Dieser Handyvertrag ist eine Sonderform, die eine wählbare Zahl von Freiminuten zum Telefonieren für einen Monatspauschalpreis bietet.

Dabei ist für Sie aber erforderlich zu wissen, wie viel Sie durchschnittlich jeden Monat telefonieren. Mit früheren Mobilfunk-Rechnungen lässt sich das aber leicht fest stellen. Auf diesen alten Handyrechnungen ist die Gesprächszeit aufgelistet. Addieren Sie diese Gesprächsdauern und Sie haben die Grundlage für einen  Handy Vertrag Tarif mit Freiminuten. Dazu sollte man aber die Mobilfunk-Rechnungen über einen längeren Zeitraum verwenden. So können Sie fest stellen, ob die Gesprächsdauer jeden Monat etwas gleich bleibt. Sind diese Zeiten sehr stark unterschiedlich, wird es Ihnen höchst wahrscheinlich keinen Vorteil bringen, einen Handyvertrag mit Freiminuten abzuschließen. Ansonsten haben Sie mit der ermittelten monatlichen Gesprächsdauer eine gute Entscheidungshilfe. Dafür ob Sie sich monatlich 50, 100 oder bis zu 1.000 Freiminuten, je nach Anbieter, mit einem entsprechenden Vertrag kaufen. Da Sie und andere Kunden Ihre Freiminuten vorher wählen, kann der Vertragspartner besser und einfacher kalkulieren. Eine Weitergabe dieses Vorteils erfolgt an Sie mit niedrigeren Minutenpreisen. alle die viel telefonieren profitieren von einem monatlich etwa gleich bleibenden Gesprächszeitbedarf, denn dadurch wird das Telefonieren günstiger. Auch bei einem Vertag mit Freiminuten gibt es, wie sonst auch, natürlich einige Mängel: Vergleichen Sie erst einmal die Angebote aller Vertragspartner. Schließlich sind nirgends die Vertragsbedingungen vergleichbar. Doch das sollten Sie noch vor dem Abschluss aller Verträge machen.

Sie können im Regelfall Ihre in einem Abrechnungszeitraum nicht abtelefonierten Freiminuten nicht mit in den nächsten Monat nehmen. Alle Freiminuten, die Sie nicht vertelefoniert haben, werden am Ende eines Abrechnungszeitraums verfallen. Damit ist auch begründet, weshalb Ihr Telefonzeitbedarf jeden Monat etwa gleich bleibens sein sollte. Damit dieses System nicht für Sie kostenintensiver wird, als eine Abrechnung jedes einzelnen Gesprächs. Die im Voraus bezahlten Freiminuten werden von praktisch allen Anbietern nur für Telefonate in bestimmte Handynetze angerechnet. Regelmäßig das Mobilfunknetz des Vertragspartners und auch die Gespräche ins Festnetz. Eine zusätzliche Berechnung erfolgt für das Versenden von SMS und für Mehrwertdienste und Sonerrufnummer im Mobilfunknetz und Festnetz. Auch die während Ihres Urlaubs zu zahlenden Freiminuten werden Sie meist kaum nutzen können. Höchstens Sie machen Ihren Urlaub in Deutschland und telefonieren häufig.

Wenn Sie aber über die Freiminuten hinaus telefonieren, werden Ihnen die weiteren Minuten Gesprächsdauer meist zum kostenintensiven, Normaltarif abgerechnet. Genau wie bei allen anderen, nicht unter den Minutentarif fallende Gespräche und andere Handy-Dienste. Eine andere Art, die oft auch mit Freiminuten zum Vertrag bezeichnet wird, sind die begrenzten Angebote aus Werbeaktionen. Hier bietet Ihnen ein Vertragspartner eine begrenzte Anzahl von Freiminuten für eine vorgegebene Zeit zu einem normalen Handyvertrag. Diese Freiminuten werden dann nicht abgerechnet. Das heißt also, Ihr Gebührenzähler läuft erst dann, wenn Sie diese Freiminuten verbraucht haben. Man kann öfter statt der Freiminuten auch kostenlose SMS auswählen.

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