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Die Familienabsicherung ist wichtig
By Contendia | April 27, 2010
Für die Familienabsicherung nach dem Tod eignet sich eine Sterbegeldversicherung sehr gut. Es wird eine bestimmte Versicherungssumme ausgehandelt, die bei Todesfall des Versicherten an die Familie bzw. die berechtigte Person auszahlt. Eine Sterbegeldversicherung sowie die Risikolebensversicherung haben den Zweck, die eigene Beerdigung zu sichern und gleichzeitig dadurch die Familie nicht finanziell zu belasten.
Die Trauer über eine verstorbene Person ist groß und sollte möglichst nicht von finanziellen Problemen überschattet werden. Das Leben nach dem Tode soll möglichst gut für die Familie abgesichert sein. Besonders empfehlenswert ist darum eine Sterbegeldversicherung oder Risikolebensversicherung für Familien und Paare, bei denen ein Teil Geringverdiener ist. Die Wahl der richtigen Absicherung wird durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst. Während die Sterbegeldversicherung ein ganzes Leben lang gilt und somit eine garantierte Auszahlung der Todesfallsumme gegeben ist, läuft der Vertrag einer Risikolebensversicherung mit 75 Jahren ab. Stirbt der Versicherungsnehmer nach 75, so wird kein Geld ausbezahlt und die Gesellschaft behält das Geld ein, da kein Versicherungsschutz mehr gegeben ist. Die Sterbegeldversicherung zahlt in jedem Fall die vereinbarte Summe aus inklusive der Zinsen und Überschussbeteiligung. Eine Ausnahme bildet lediglich die anfängliche Wartezeit von 18 Monaten bei der Sterbegeldversicherung.
Denn um keine hohen Risiken einzugehen, gibt es die Leistungsbegrenzung. Schließlich kann eine Sterbegeldversicherung sogar noch bis zum Alter von 85 Jahren abgeschlossen werden. Es gibt zudem keinerlei Gesundheitsfragen bei Antragstellung. Mit diesen Gegebenheiten muss die Versicherungsgesellschaft deswegen mit erhöhten Risiken rechnen, die mit der Einführung der anfänglichen Wartezeit gering gehalten werden können. Es geht bei einer Sterbegeldversicherung kein Geld verloren. Bei vorzeitigem Tod innerhalb der ersten 1-9 Monate nach Vertragsabschluss werden die Beiträge wieder ausbezahlt an die begünstigte Person. Innerhalb der Wartezeit ist ab dem 10. Bis zum 18. Monat eine Auszahlung von 25%, 50% oder 75% gestaffelt. Erst ab einer Versicherungsdauer von 19 Monaten wird die Auszahlung der vollen vereinbarten Todesfallsumme beim Ableben fällig. Eine Risikolebensversicherung hat hingegen keine Wartezeit, denn sie wird anders kalkuliert. Dafür haben Versicherte einer Risikolebensversicherung den Nachteil, dass mit 75 die Vertragslaufzeit endet. Ein weiterer Nachteil einer Risikolebensversicherung sind die Gesundheitsfragen, die bei Antragstellung wahrheitsgemäß beantwortet werden müssen. Raucher und Personen mit Übergewicht und erhöhten Fettwerten zahlen einen Risikozuschlag. Nach eingehender Prüfung kann der Versicherer allerdings auch einen Antrag ablehnen, wenn sich das Risiko als zu groß herausstellt. Außer man stellt einen Antrag bei der Delta Llloyd. Die Delta Lloyd bietet eine Risikolebensversicherung ohne Gesundheitsfragen an. Ganz ohne Gesundheitsprüfung gibt es wohl kaum eine Risikolebensversichrung.
Denn selbst hier wird danach gefragt, ob der Antragsteller Raucher oder Nichtraucher ist. Außerdem schauen Versicherer häufig in die Risikowagnisdatei, um zu erfahren, ob ein Antragsteller bereits woanders schon abgelehnt wurde und weshalb. Stellt sich heraus, dass Krankheiten bestehen, kann ein Versicherer wie die Delta Lloyd, die eine Risikolebensversicherung ohne Gesundheitsfragen anbietet, eine Ablehnung erteilen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte und keine Ablehnung kassieren und einen Eintrag in die Risikowagnisdatei kassieren möchte, kann sich alternativ für die Sterbegeldversicherung entschieden, die im Vergleich einige Vorteile mit sich bringt.
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