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Anlagestrategien mit Pfiff

By Torsten | Juli 13, 2010

Heute Morgen kam der Anruf, dass meine Tante aus Altersgründen gestorben sei. Da ich als einzige Erbin in Frage kam, lies sie mich damals in Ihr Testament als Alleinerbin für Ihr Haus und eine Eigentumswohnung eintragen. Doch da ich mit meiner Frau schon ein Haus besaß, ließ ich die Immobilien vermarkten.
Auf der Suche im Internet nach geeigneten Unternehmen, die die Immobilien vermarkten, stieß ich auf einige Begriffe, die ich im Vorfeld noch nie gehört habe. Lese ich unbekannte Begriffe, muss ich immer sofort wissen, um was es sich bei diesen Wörtern handelt.
Was zum Teufel ist ein Emissionshaus? Im Internet fand ich heraus, dass mit Hilfe eines Emissionshauses Wertpapiere auf den entsprechenden Markt gebracht werden. Im Gebiet der Beteiligungen wird dieser Begriff häufig genutzt. Ein Beispiel für ein renommiertes Emissionshaus ist das Emissionshaus Filor. Als Emissionshaus Filor können auch Anbieter oder Initiatoren bezeichnet werden.
In diesem Zusammenhang stand auch die Projektfinanzierung für Immobilien. Die Projektfinanzierung für Immobilien stellt keine neue Finanzierungsform mehr dar. Schon im letzten Jahrhundert wurden für besonders kapitalintensive Vorhaben die Elemente der Projektfinanzierung verwendet. Mit Hilfe der Projektfinanzierung wird das geplante Vorhaben finanziert. Es soll nicht das allgemeine Vorhaben des Unternehmens finanziert werden.
Der Kapitalmarkt stellt einen Markt ohne freie Zahlungsbeschränkungen dar. Hier kann jedes Unternehmen teilnehmen und sich als Emissionsunternehmen beteiligen. Ein wachstumsorientiertes Unternehmen kann ebenso am Kapitalmarkt außerhalb der Börse Kapital aufnehmen. Die Kapitalmarktemission wird oftmals durch Ausgabe von Anleihen, stillen Beteiligungen oder Genussscheinen realisiert. Hier umfasst die Kapitalmarktemission unterschiedliche Geschäftsfelder.

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