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Finanzielle Zukunftsoptionen

By Torsten | August 18, 2010

Die klassische Familienplanung ist heutzutage etwas aus den Fugen geraten. Früher wurde sich verlobt, dann geheiratet und anschließend vervollkommnete das erste Kind das Familienglück. Das wird zwar immer noch häufig praktiziert, aber inzwischen sind auch Familien ohne Trauschein und Alleinerziehende gesellschaftlich akzeptiert. Jeder möchte wohl, dass sein kleines Wunder Mensch eine gute und sichere Zukunft vor sich hat. Dazu gehört auch finanzielle Vorsorge. Soviel Freude einem Kinder auch bereiten, sie kosten auch eine Menge Geld, wenn man sie optimal versorgen und fördern will.

Da ist ein Kindersparplan eine sehr gute Variante, regelmäßig Geld für die Zukunft des Nachwuchses zurückzulegen, von dem auch viel Gebrauch gemacht wird. Eine von vielen Möglichkeiten ist, die Eltern oder Oma und Opa legen ein klassisches Sparbuch an. Das ist zwar nach wie vor eine sehr sichere Anlageform für einen Kindersparplan, wirft aber wenig Rendite ab. Auch Ausbildungsversicherungen sind sehr beliebt, die dann zwischen dem 18. und 25. Lebensjahr zur Auszahlung kommen. Falls aber zwischendurch mal Geld benötigt wird, ist das zwar möglich, aber meist nur mit Verlusten realisierbar. Eine lukrativere Möglichkeit in einen Kindersparplan zu investieren, sind Genußrechte. Die Laufzeit für Genussrechte kann variabel geregelt werden.

Mit einem Genussschein erwirbt man die Rechte am Gewinn einer Firma oder an deren Liquidationserlös. Anders als bei Aktien ist hier jedoch kein Stimmrecht damit verbunden. Die Rendite ist jedoch deutlich höher als bei einem herkömmlichen Kindersparplan. Man kann Genußrechte mit einer Einmalzahlung erwerben oder auch mittels Ratenzahlung und die Laufzeit flexibel wählen. Mit einem Genußschein als Kindersparplan lässt sich also prima Startkapital für das Kind ins eigene Leben zusammensparen.

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