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Metabolic Tying Test – Was hat man davon?
By Torsten | September 8, 2010
Ein Metabolic Typing Test dient immer dazu, herauszufinden, zu welchem Drüsentyp und Ernährungstyp man gehört. So kann ein Metabolic Typing Münster oder ein Metabolic Typing Freiburg Aufschluss darüber geben, mit welcher Mischung an Nährstoffen man seinen Körper am besten versorgen kann. Wer meint, dass bei ihm beim Metabolic Typing in Freiburg genau das gleiche Ergebnis heraus kommen müsste, wie bei der Stoffwechselanalyse, die der Nachbar beim Metabolic Typing in Münster übergeben bekommt, der irrt.
Der Stoffwechsel der Menschen funktioniert nur vom Grundsatz her gleich. Es müssen für eine gesunde Ernährung bestimmte Arten von Stoffen zugeführt werden. Allerdings verarbeitet jeder Körper bei der Energiegewinnung dabei unterschiedliche Anteile. Besonders deutlich wird das, bei der Verteilung des Umsatzes an Fetten, Kohlehydraten und Eiweiß, der bei einem Metabolic Typing Test heraus gefunden wird.
Der amerikanische Mediziner William Donald Kelley entwickelte daraus fünf verschiedene Typen. Während er eine Ernährungstyp sich aus Verschiebungen des Gleichgewichts im autonomen Nervensystems ergibt, liegen bei den anderen Differenzen im Energiestoffwechsel zugrunde. Diese sollte man kennen, um seine Ernährung optimal darauf abstimmen zu können. Wurde nämlich bei einem Metabolic Typing in Münster oder in einer der zahlreichen anderen endokrinologischen Praxen in Deutschland ein Ernährungstyp “Beta” festgestellt, dann sollte man sehr wenig Fett zu sich nehmen. Nur zehn Prozent seiner Energie bezieht der Stoffwechsel bei diesem Typ aus Fetten. Beim Ernährungstyp “Parasympathikus” und “Glyko” dagegen sind es 25 Prozent der Energie, die aus der Fettverbrennung bezogen werden. Ähnliche Unterschiede findet man bei den Kohlehydraten, wo der “Glyko” und “Parasympathikus” nur 30 Prozent und der “Sympathikus” 60 Prozent benötigen.
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